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Geschichte

Die „Zephyr“ lief 1931 als Motorgaljas „Bente“ bei der Schiffswerft Van Diepen in Waterhuizen vom Stapel. Aus versicherungstechnischen Gründen musste sie mit Segeln versehen werden und so wurde aus der „Bente“ ein Halbmaster. Sie befuhr unter verschiedenen Eignern die Nord- und Ostsee.

In 1953 wurde Sie nach Norwegen verkauft, wiederum motorisiert, mit Lademasten , einem neuen Steuerhaus und modernen Navigationsmitteln versehen. Jetzt hieß sie „Jeko“. Bis 1992 tat sie unter diesem Namen Dienst in der norwegischen Küstenschiffahrt. Ihr Heimathafen war Stavanger. 1993 wurde sie – beinahe nicht mehr als ursprünglicher Schoner zu erkennen – dort entdeckt und nach den Niederlanden verkauft.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 13. Dezember 2010 um 14:54 Uhr